Controlling Wissen
Hier finden Sie viele Informationen zu unseren Lieblingsthemen Controlling & Unternehmenssteuerung.
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Checklisten
Checkliste: Auswahl einer Software für die kaufmännische Unternehmenssteuerung.
Zwei Checklisten: Top-10 Risiken ohne Controlling, Top-10 Nutzen durch Controlling
Ist unser Controlling wirklich entscheidungsfähig? Die 15-Punkte-Checkliste für Geschäftsführer.
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Unternehmensführung
Was ist ein (Finanz-) Controlling-System – und warum ist es für KMU strategisch unverzichtbar?
Ist mein Unternehmen für Controlling nicht zu klein?
Controlling für Geschäftsführer ohne BWL-Studium: Worauf es wirklich ankommt.
Controlling ohne Controller: Wie kleine Teams trotzdem professionell steuern.
Achtung persönliche Haftung: Pflicht für eine Liquiditätsplanung durch das StaRUG auch in KMU.
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Liquidität
Was ist die Liquiditätsplanung? Einfach erklärt für Unternehmer.
Warum Unternehmen zahlungsunfähig werden, obwohl sie profitabel sind.
Liquiditätsmanagement im Fokus: Schlüsselstrategien für KMU.
Typische Fehler bei der Liquiditätsplanung in KMU.
Liquiditätsengpässe rechtzeitig erkennen: Die wichtigsten Frühwarnsignale.
Bedeutung und Quellen der Liquiditätsprognose.
Was ist das Working Capital und welchen Einfluss hat es auf die Liquidität?
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Beitragsreihe: BWA
Die BWA sinnvoll und komfortabel zur Unternehmenssteuerung nutzen.
Die unternehmensindividuelle BWA (Teil 1): Umsatz und Rohertrag steuern.
Die unternehmensindividuelle BWA (Teil 2): Kostentreiber erkennen, Kosten steuern.
Mit der BWA unternehmerische Ziele verfolgen (Teil 3).
Die BWA und Kreditgeber: Eine besondere Beziehung (demnächst).
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Beitragsreihe: Kreditgespräche erfolgreich führen
Controlling und Bankenkommunikation: Wie belastbares Controlling Finanzierungsspielräume eröffnet
Die Bestandsaufnahme Ihrer Kreditbeziehungen.
Ihre Verhandlungsmachtposition in Kreditgesprächen.
Kreditunterlagen als Erfolgsfaktor in Kreditgesprächen (demnächst).
Kreditkonditionen verhandeln (demnächst).
Verhandlungstipps für Kreditgespräche (demnächst).
Checkliste: Auswahl einer Lösung für Planung und Controlling in KMU
Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) setzen nach wie vor auf Excel-Kalkulationen für ihr Controlling und die Budgetplanung. Doch der hohe Zeitaufwand, die Fehleranfälligkeit und die begrenzten Möglichkeiten solcher Lösungen führen dazu, dass sich immer mehr dieser Unternehmen mit dem Einsatz einer professionellen Software-Lösung für Planung, Controlling und Liquidität beschäftigen.
Bei der Auswahl einer solchen Lösung gibt es einige Punkte zu beachten. In diesem Blogartikel haben wir relevante Kriterien in einer übersichtlichen Checkliste zusammengefasst. Diese Checkliste hilft Ihnen dabei, verschiedene Software-Lösungen systematisch zu vergleichen und die beste Option für Ihr Unternehmen zu finden.
Zwei Checklisten für KMU: Top-10 Risiken ohne Controlling & Top-10 Nutzen durch Controlling.
Viele KMU-Geschäftsführer sind in der Entscheidungsfindung, ob eine Controlling-Lösung auch ihr Unternehmen weiterbringen würde. Diese Entscheidungsfindung unterstützt der Artikel mit zwei Checklisten:
- Die Top-10 Risiken ohne ein Controlling-System
- Top-10 Nutzen durch ein Controlling-System
Ist unser Controlling wirklich entscheidungsfähig? Die 15-Punkte-Checkliste für Geschäftsführer
Entscheidungsfähiges Controlling liefert keinen tagesaktuellen Kontostand, sondern einen monatlichen, automatisch aktualisierten Über- und Ausblick auf Ergebnis und Liquidität. Diese Checkliste zeigt, woran Geschäftsführer erkennen, ob ihr Controlling echte Entscheidungen vorbereitet – oder nur Vergangenes dokumentiert.
In 10 Schritten zum praxisnahen Controlling-System in KMU.
Die Einführung und Nutzung eines wirksamen Controlling-System im Mittelstand müssen gar nicht komplex sein oder in einem langwierigen Projekt enden. Entscheidend sind einfache Einführung, verständliche Logik, schnelle Planung und belastbare Prognosen für Ergebnis und Liquidität. In diesen 10 Schritten zeigen wir, wie Controlling im Alltag gerade in KMU wirklich nutzbar wird.
Liquidität in KMU: Checkliste zur Planung und Optimierung..
Liquidität bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen kurzfristigen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Für KMU ist die Sicherstellung der Liquidität von entscheidender Bedeutung, da sie meist über weniger finanzielle Reserven verfügen als größere Unternehmen. Eine systematische Liquiditätsplanung ist daher unerlässlich, um finanzielle Engpässe zu vermeiden und den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten.
Was ist ein (Finanz-) Controlling-System – und warum ist es für KMU strategisch unverzichtbar?
Ein Finanz-Controlling-System ist kein Reporting-Werkzeug, sondern ein integriertes Steuerungssystem. Es verbindet Buchhaltungsdaten mit Planung, Forecast, Kennzahlen und Szenarien, um Unternehmen aktiv zu steuern. Gerade für KMU ist es entscheidend, um trotz begrenzter Ressourcen Transparenz, Prognosefähigkeit und Entscheidungssicherheit zu gewinnen.
Controlling bedeutet Steuern – nicht Kontrollieren! Controlling ist keine Kontrollinstanz im Sinne nachträglicher Überprüfung, sondern eine unterstützende Führungsfunktion. Ziel ist es, Managemententscheidungen durch strukturierte Planung, konsistente Information und systematische Koordination abzusichern.
Der Artikel beschreibt die Grundzüge eines Controlling-Systems und wofür es eingesetzt wird.
Ist mein Unternehmen für Controlling nicht zu klein?
„Mein Problem ist es gerade eher, die vielen Aufgaben im Tagesgeschäft zu erledigen. Warum sollte ich mich zusätzlich mit Controlling beschäftigen? Ich sehe doch an meinem Kalender und meinen Kontoauszügen, wie es läuft“.
Finden Sie sich in dieser Beschreibung wieder?
Controlling für Geschäftsführer ohne BWL-Studium: Worauf es wirklich ankommt
Viele Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen haben kein klassisches BWL-Studium absolviert. Sie kommen aus Technik, Vertrieb, Handwerk oder IT. Ihr Alltag ist geprägt von Kunden, Mitarbeitern, operativen Entscheidungen. Und permanentem Zeitdruck.
Controlling ohne Controller: Wie kleine Teams trotzdem professionell steuern
Viele mittelständische Unternehmen stehen vor einem strukturellen Dilemma: Die Komplexität nimmt zu, die Verantwortung liegt beim Geschäftsführer – aber ein eigener Controller ist (noch) nicht vorhanden.
Das Ergebnis ist häufig:
- Controlling „nebenbei“
- Excel-Lösungen ohne klare Systematik
- Zahlen, die vorhanden sind, aber nicht wirklich steuern
Dabei ist professionelles Controlling keine Frage der Teamgröße, sondern der Struktur.
Achtung persönliche Haftung: Pflicht für eine Liquiditätsplanung durch das StaRUG auch in KMU.
Seit dem 1. Januar 2021 ist das Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (StaRUG) in Kraft. Dieses Gesetz stellt einen wichtigen rechtlichen Rahmen dar, der Unternehmen dazu verpflichtet, frühzeitig Maßnahmen zur Vermeidung einer Insolvenz zu ergreifen.
Trotz seiner Bedeutung und den damit verbundenen neuen Pflichten für Unternehmen, insbesondere in Bezug auf die Liquiditätsplanung, hat das StaRUG gerade in vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) noch keine ausreichende Beachtung gefunden. Dies ist bedenklich, da eine fehlende Liquiditätsplanung sowohl rechtliche als auch kaufmännische Risiken birgt.
Controlling im Mittelstand: Aufgaben, Ziele und typische Missverständnisse
Controlling ist die zielgerichtete Unterstützung der Unternehmensführung durch Planung, Steuerung und Kontrolle. Das Ziel des Controllings ist es, Managemententscheidungen fundiert, transparent und nachvollziehbar zu machen.
Kurz gesagt: Controlling sorgt dafür, dass Unternehmer wissen, wo das Unternehmen steht, wo es hingeht und welche Entscheidungen sinnvoll sind.
Buchhaltung ist nicht Controlling Warum viele Unternehmen im Rückspiegel steuern. Und es erst merken, wenn es eng wird.
Was ist der Unterschied zwischen Buchhaltung und Controlling? Der Beitrag erklärt präzise die Abgrenzung, zeigt typische Praxisfehler und erläutert, wie Controlling Liquidität und Entscheidungen verbessert.
Plan-Ist-Vergleiche richtig nutzen: So entstehen bessere Entscheidungen
Richtig eingesetzte Plan-Ist-Vergleiche liefern weit mehr als reine Abweichungsberichte: Sie machen Ursachen transparent, verbinden Ergebnis, Liquidität und operative Treiber und schaffen so die Grundlage für bessere Entscheidungen und treffsicherere Prognosen.
Wie belastbar sind Prognosen wirklich? Und wie Unternehmen mit Unsicherheit umgehen sollten.
Prognosen sind kein Versprechen, sondern Wahrscheinlichkeitsaussagen. Gute Forecasts zeichnen sich nicht durch maximale Genauigkeit aus, sondern durch Transparenz, Konsistenz und die Fähigkeit, Unsicherheit systematisch abzubilden – etwa über Best- und Worst-Case-Szenarien.
Szenarioplanung im Mittelstand: So meistern Sie Unsicherheiten bei Umsatz, Kosten und Liquidität
Die Szenarioplanung hilft Unternehmen, Unsicherheiten aktiv zu steuern, indem Umsatz-, Kosten- und Liquiditätsplanung in einem System zusammengeführt werden. Unterschiedliche Szenarien schaffen Orientierung, Entscheidungen werden mit belastbaren Zahlen untermauert und Frühwarnsysteme sowie rollierende Forecasts sorgen für mehr Handlungssicherheit – auch ohne große Controlling-Abteilung.
Was versteht man unter einer integrierten Unternehmensplanung?
Die integrierte Unternehmensplanung verknüpft GuV, Bilanz und Liquidität. Dabei basieren alle Planungen auf denselben Annahmen, alle Änderungen wirken sich automatisch auf alle Teilpläne aus.
Das Ziel ist eine konsistente, realistische Steuerung des Unternehmens. Sie ist die Grundlage für fundierte Entscheidungen im Management
Liquidität und Liquiditätsplanung in KMU
Die Liquiditätsplanung ist die systematische Planung und Überwachung aller zukünftigen Ein- und Auszahlungen eines Unternehmens über einen bestimmten Zeitraum.
Das Ziel der Liquiditätsplanung ist es sicherzustellen, dass alle Zahlungsverpflichtungen fristgerecht erfüllt werden können und dass zu jedem Zeitpunkt ausreichend liquide Mittel zur Verfügung stehen
Kurz gesagt: Die Liquiditätsplanung beantwortet die Frage, ob ein Unternehmen zahlungsfähig bleibt – heute, morgen und in den kommenden Monaten.
Warum Unternehmen zahlungsunfähig werden, obwohl sie profitabel sind.
In der Praxis kommt es immer wieder vor, dass Unternehmen:
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steigende Umsätze erzielen
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positive Ergebnisse ausweisen
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dennoch in ernsthafte Liquiditätsprobleme geraten
Für Außenstehende wirkt das widersprüchlich. Für erfahrene Controller ist es ein klassisches Muster. Denn: Profitabilität schützt nicht vor Zahlungsunfähigkeit.
Liquiditätsmanagement im Fokus: Schlüsselstrategien für KMU
In der Welt der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) spielt die Liquidität eine entscheidende Rolle für den Fortbestand und Erfolg. Liquidität – definiert als die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen kurzfristigen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen – ist das Lebenselixier, das den stetigen Fluss der Geschäftsaktivitäten ermöglicht. Eng verbunden mit dem Begriff der Liquidität ist die Liquiditätsplanung, ein strategischer Prozess, der sicherstellt, dass ein Unternehmen jederzeit über ausreichende Mittel verfügt, um seine laufenden Kosten zu decken, ohne die Notwendigkeit zusätzlicher Kreditaufnahmen.
Typische Fehler bei der Liquiditätsplanung von KMU
Typische Fehler in der Liquiditätsplanung entstehen, wenn zu spät, zu grob oder isoliert geplant wird und Entscheidungen nur aus der GuV-Perspektive getroffen werden. Ohne integrierten, laufend aktualisierten Plan bleiben Risiken oft lange unbemerkt – bis es kritisch wird.
Bedeutung und Quellen der Liquiditätsprognose
Die Sicherstellung der Liquidität ist eine der zentralen Aufgaben der Geschäftsführung und des Controlling eines Unternehmens. Ist das Unternehmen nicht mehr in der Lage, fällige Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen, so muss der Unternehmer Insolvenz beantragen (§17 der Insolvenzordnung). Eine Zahlungsunfähigkeit ist nach dem Bundesgerichtshof bereits dann gegeben, wenn das Unternehmen nicht in der Lage ist, innerhalb von drei Wochen mindestens 90% seiner fälligen Verbindlichkeiten zu begleichen (BGH, 19.12.2017 – II ZR 88/1).
Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und Veränderungen, wie wir sie momentan erleben, ist eine solide Liquiditätsplanung von entscheidender Bedeutung. Denn nur wer seine Einnahmen und Ausgaben im Blick behält, kann frühzeitig auf finanzielle Engpässe reagieren und so die finanzielle Stabilität seines Unternehmens sichern.
Wie Companyon aus Ihren Plandaten eine automatische Liquiditätsprognose erstellt, erfahren Sie in diesem Artikel.
Was ist das Working Capital und welchen Einfluss hat es auf die Liquidität?
Das "Working Capital" beschreibt die im operativen Geschäft gebundene Liquidität. Es ergibt sich aus dem "Umlaufvermögen minus kurzfristigen Verbindlichkeiten"
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Die BWA zur Unternehmenssteuerung nutzen
Die BWA zur Unternehmenssteuerung nutzen – diese Chef-Aufgabe ist für viele Unternehmen einerseits Tagesgeschäft, andererseits aber auch Herausforderung. Denn viele Unternehmen nutzen die Möglichkeiten nicht ausreichend oder vollständig, die dieses Instrument ihnen bietet.
Steuern heißt ein Ziel erreichen wollen. Das beinhaltet für Unternehmen drei Aufgaben:
Die unternehmensindividuelle BWA (Teil 1): Umsatz und Rohertrag steuern
Das „Vorläufige Ergebnis“ der monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) ist bei den meisten Unternehmen mehr oder weniger weit vom „echten betriebswirtschaftlichen Ergebnis“ entfernt. Darum haben die Entwickler der BWA die letzte Zeile eben nicht „Jahresüberschuss“ genannt, sondern diesen etwas „schwammigen“ Ausdruck „Vorläufiges Ergebnis“ gewählt. Unternehmen, die die BWA zur Unternehmenssteuerung nutzen, sollten daher aus der Standard-BWA ihre unternehmensindividuelle BWA machen, damit das „Vorläufige Ergebnis“ möglichst nah
am betriebswirtschaftlichen Ergebnis / Gewinn oder dem Jahresüberschuss nach HGB (Handelsgesetzbuch) liegt. Welche Stellschrauben dafür wichtig sind, erläutern dieser und der Folgebeitrag. Dabei gilt: Die Struktur der BWA ist veränderbar – Sie können diese an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen. Es gilt der Satz: Alles ist möglich!
Die unternehmensindividuelle BWA (Teil 2): Kostentreiber erkennen, Kosten steuern
Nach Umsatz, Wareneinsatz und Rohertrag (zum Artikel) folgt in der BWA der „Kostenblock“. Die Kosten sind das zweite große Steuerungsthema. Aber was sind „die Kosten“? Die BWA bietet dafür eine Gliederung in bestimmte Kostengruppen an. Diese Gliederung ist eine gute Basis. Allerdings gilt auch hier: Wichtig ist die Prüfung, ob die normale Kostengliederung der BWA wirklich die individuelle Kostenstruktur des Unternehmens widerspiegelt? Wenn dies nicht so ist, so kann und sollte die Kostengliederung auf das Unternehmen angepasst, also individualisiert werden. Auch für die Kostenseite gilt: Die Struktur der BWA ist veränderbar – Sie können diese an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen. Es gilt der Satz: Alles ist möglich!
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Die unternehmensindividuelle BWA (Teil 3): Mit der BWA die unternehmerischen Ziele verfolgen
Alle Unternehmen haben Ziele. Diese sind mal mehr oder auch mal weniger deutlich ausformuliert. Sie können unterschiedliche Zeithorizonte betreffen – von „diesen Monat“ bis zu „in mehreren Jahren“. Ziele können aus Zahlen bestehen „Gewinn im kommenden Jahr“ oder eine qualitative Aussage enthalten „Betriebsklima verbessern“. Ziele können also sehr unterschiedlich sein. Eines aber haben alle Ziele gemeinsam: Unternehmen wollen ihre Ziele erreichen. Und das geschieht nicht von selbst. Sondern Unternehmen müssen die Zielerreichung steuern. Ein Instrument, um die Zielerreichung konsequent zu steuern, ist die betriebswirtschaftliche Auswertung - die „aussagefähige oder qualifizierte BWA“.
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Controlling und Bankenkommunikation: Wie belastbares Controlling Finanzierungsspielräume eröffnet
Banken finanzieren nicht die Vergangenheit, sondern die erwartete Zukunft eines Unternehmens. Ein professionelles Controlling-System liefert dafür die entscheidende Grundlage: transparente Zahlen, belastbare Forecasts und nachvollziehbare Szenarien. Unternehmen, die ihre Finanzsteuerung im Griff haben, verbessern nicht nur ihre Gesprächsposition gegenüber Banken, sondern auch ihr internes Bankenrating – und damit ihre Kreditfähigkeit und Konditionen.
Kreditgespräche erfolgreiche führen: Bestandsaufnahme
Die Bestandsaufnahme Ihrer Bankbeziehung: Voraussetzung für Verhandlungserfolge
Unternehmen kennen es aus Verhandlungen mit Lieferanten wie mit Kunden: Gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Das gilt auch für die Verhandlungen mit den Lieferanten für Liquidität – also den Kreditgebern! Und es gilt in der ganzen Breite: für Kreditinstitute ebenso wie für Leasinggeber, Factoring-Gesellschaften, Eigenkapitalgeber oder Finanzierungsportale im Internet. Und zu dieser Vorbereitung gehört im ersten Schritt: Das Unternehmen hat einen klaren Überblick über die bestehenden Verträge zu allen Finanzierungen.
Ihre Verhandlungsmachtposition in Kreditgesprächen
Dieser Begriff mag mit Bezug auf Kreditgeber wie Banken, Sparkassen, Leasing- und Factoring-Gesellschaften oder Internetportale erst einmal ungewöhnlich sein. Doch letztlich sind die Beziehungen zu diesen Geschäftspartnern genauso einzuordnen wie zu allen anderen Lieferanten: Es sind Ihre Liquiditäts-Lieferanten. Und natürlich versuchen Unternehmen, ihre Verhandlungsposition gegenüber ihren Lieferanten im Vorfeld möglichst realistisch einzuschätzen. Denn nicht zuletzt davon hängt der Verhandlungserfolg ab. Warum sollte das gegenüber Kreditgebern anders sein? Worum es dabei geht, schildert dieser Beitrag.
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