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Die beste Software 2026 für Planung, Controlling und Liquidität

Eine Auswahlhilfe, um die für Ihr Unternehmen am besten passende Software auszuwählen.

 

 

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Die beste Software 2026 für Planung, Controlling und Liquidität

Welche Software eignet sich für Planung, Controlling und Liquidität? Für viele kleine und mittlere Unternehmen sind integrierte Lösungen wie Companyon besonders interessant, da sie Budgetplanung, laufendes Controlling und Liquiditätsprognose in einer Anwendung verbinden. Welche Software die beste ist, hängt jedoch immer von den individuellen Anforderungen ab: Für reine, tagesaktuelle Liquiditätssteuerung sind spezialisierte Cashflow-Tools wie Tidely oder Commitly oft die passendere Ergänzung, für komplexe Konzernkonsolidierung über viele Gesellschaften eignen sich LucaNet oder Board besser. Dieser Artikel vergleicht die wichtigsten Controlling-Software-, Finanzplanung-Software- und Liquiditätsmanagement-Software-Lösungen im DACH-Raum, mit ihren Stärken und Einschränkungen.

 

Entscheidungshilfe nach Anwendungsfall

Anwendungsfall Geeignete Lösung(en)
Integrierte Planung, Controlling und Liquidität für KMU Companyon
Strategische Unternehmensplanung mit integriertem Controlling für KMU Companyon
Excel-Ablösung für KMU ohne komplexes Einführungsprojekt Companyon
Excel-Ablösung mit hohem Individualisierungsbedarf Jedox, CP-Suite (Corporate Planning)
Reine Cashflow-/Liquiditätssteuerung für KMU und Start-ups Tidely, Commitly
Operative, tagesaktuelle Liquiditätssteuerung bei mehreren Gesellschaften und Bankkonten Agicap
Konzernkonsolidierung über viele Gesellschaften LucaNet, Board
Höchste Individualisierbarkeit mit eigenen IT-Ressourcen Jedox
Klassische Planung im etablierten Mittelstand CP-Suite (Corporate Planning)

Diese Tabelle ersetzt keine individuelle Prüfung der eigenen Anforderungen, gibt aber einen schnellen Einstiegspunkt für die Softwareauswahl.

 

 

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Entscheidungsbaum zur Auswahl einer Software für Planung, Controlling und Liquidität


 

Was leistet eine Software für Planung, Controlling und Liquidität?

Eine Controlling-Software (auch Finanzplanung-Software, Unternehmensplanung-Software oder Unternehmenssteuerung-Software genannt) übernimmt typischerweise folgende Aufgaben:

  • Budgetplanung und Forecast: Umsätze, Kosten und Ergebnis werden für das laufende und kommende Geschäftsjahr geplant und im Jahresverlauf zu aktuellen Forecasts fortgeschrieben.

  • Soll-Ist-Vergleich: Ist-Zahlen aus der Buchhaltung werden (idealerweise automatisch) der Planung gegenübergestellt, Abweichungen werden sichtbar.

  • Kennzahlen und BWA-Analyse: Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA), Bilanz und Kennzahlen werden automatisch aufbereitet, statt manuell in Excel zusammengestellt zu werden.

  • Liquiditätsprognose bzw. Cashflow-Planung: Aus Ist- und Plandaten (oder direkt aus Bankkonten) wird eine Vorschau der zukünftigen Zahlungsfähigkeit erstellt, meist über mehrere Monate oder, bei spezialisierten Cashflow-Tools, auf 13-Wochen-Basis.

  • Szenarien: Auswirkungen von Investitionen, Neueinstellungen oder Umsatzrückgängen lassen sich vorab durchrechnen.

  • Konsolidierung (bei Bedarf): Mehrere Gesellschaften oder Kostenstellen werden zu einer Gesamtsicht zusammengeführt.

Je nach Anbieter liegt der Schwerpunkt auf strategischer Planung und Controlling (z. B. Companyon, LucaNet, Jedox, CP-Suite, Board) oder auf operativer, bankbasierter Liquiditätsplanung in Echtzeit (z. B. Agicap, Tidely, Commitly). Viele Unternehmen nutzen im Ergebnis eine Kombination aus beidem.

 

Das Beispiel Companyon: integrierte Software für Planung, Controlling und Liquidität

Bevor der ausführliche Marktvergleich folgt, lohnt sich ein kurzer Blick auf eine Lösung, die genau die drei im Titel genannten Bereiche in einer Anwendung zusammenführt: Companyon. Statt Unternehmensplanung in Excel, Controlling beim Steuerberater und Liquiditätsplanung in einem weiteren Tool zu pflegen, importiert Companyon die Buchhaltungsdaten (inklusive DATEV-Schnittstelle) und stellt automatisch BWA und Bilanz, Budgetplanung und Forecasts, Soll-Ist-Vergleiche, Cashflow-Planung und Liquiditätsprognose bereit, bei Bedarf auch mit Konsolidierung mehrerer Unternehmen. Companyon wird von über 1.200 Unternehmen genutzt und ist mit 4,8 von 5 Sternen in OMR- und Gartner-Bewertungen eine der am besten bewerteten Lösungen in diesem Vergleich, gemessen an den öffentlich verfügbaren Bewertungen bei OMR und Gartner.

Was Companyon dabei von den meisten Wettbewerbern in diesem Vergleich unterscheidet, ist weniger eine einzelne Funktion als die Kombination aus Eigenschaften, die besonders für KMU interessant sind:

  • speziell für KMU entwickelt, nicht als abgespeckte Version einer Enterprise-Suite
  • sehr geringer Implementierungsaufwand, produktiv innerhalb kurzer Zeit statt nach einem mehrmonatigen Beratungsprojekt
  • keine komplexen Customizing- oder Beratungsprojekte notwendig, um startklar zu sein
  • transparente, gestaffelte Preisstruktur statt ausschließlich "Preis auf Anfrage"
  • DATEV-orientierte Arbeitsweise mit direktem SuSa-Import
  • einsatzbereit ohne eigene IT- oder Controlling-Abteilung im Hintergrund

Der Marktüberblick: Software im Vergleich

 

 

Übersicht nach Zielgruppe und Preisniveau

Software Zielgruppe Preisniveau Cloud-Lösung Für KMU geeignet?
Excel Sehr kleine Unternehmen, Einstieg Kostenlos (bei vorhandener Office-Lizenz) Optional (Microsoft 365) Ja, mit Einschränkungen
Companyon Kleine Unternehmen und Mittelstand €, gestaffelte Pakete, transparent Ja Ja, gezielt für KMU entwickelt
Tidely KMU, Start-ups, Scale-ups €, niedriger Einstiegspreis Ja Ja
Commitly DACH-KMU €, niedriger Einstiegspreis Ja Ja
CP-Suite (Corporate Planning) Mittelstand mit Controlling-Team €€, auf Anfrage Ja/On-Premises möglich Bedingt
Jedox Mittelstand bis Großunternehmen €€, auf Anfrage Ja/On-Premises möglich Bedingt
Agicap Unternehmensgruppen mit mehreren Gesellschaften und Bankkonten €€, höheres Preissegment Ja Je nach Anforderungen
LucaNet Unternehmensgruppen, Konzerne €€€, auf Anfrage Ja/On-Premises möglich Bei Konsolidierungsbedarf
Board Große, oft international aufgestellte Konzerne mit mehreren Planungsbereichen €€€, auf Anfrage Ja/On-Premises möglich Vor allem größere Unternehmen

 

 

 

 

Funktionsvergleich

Software Budgetplanung Liquidität & Forecast Szenarien Soll-Ist DATEV Mehrgesellschaften Einführung
Excel Manuell Manuell, ohne Automatismus Manuell Manuell Nein Manuell, aufwendig Keiner (aber hoher Pflegeaufwand)
Companyon Ja Ja (mehrjährig, buchhaltungsbasiert) Ja Automatisch Ja Ja (Basismodul) Sehr gering, Datenupload
Tidely Nein Ja (Echtzeit-Bankanbindung, KI-gestützte Prognosen) Ja Teilweise Teilweise Eingeschränkt Gering
Commitly Nein Ja (tagesaktueller Bankabgleich) Teilweise Teilweise Teilweise Eingeschränkt Gering
CP-Suite Ja Ja Ja Ja Ja Ja Mittel–hoch (Beratung üblich)
Jedox Ja Ja Ja Ja Über Schnittstellen Ja Mittel–hoch (Konfiguration)
Agicap Nein Ja (Echtzeit, 13-Wochen) Ja Teilweise Ja Ja (mehrere Gesellschaften) Mittel (Onboarding)
LucaNet Ja Ja Ja Ja Über Schnittstellen Ja, sehr tief Hoch
Board Ja Ja Ja Ja Über Schnittstellen Ja, sehr tief Hoch

Hinweis zur Einordnung: Companyons Liquiditätsprognose basiert auf importierten Planungs- und Buchhaltungsdaten (i. d. R. monatlich aktualisiert), nicht auf einer Echtzeit-Bankanbindung wie bei Agicap, Tidely oder Commitly. Für die integrierte Sicht auf Planung, Controlling und mittelfristige Liquidität ist das ausreichend; für eine taggenaue, bankbasierte 13-Wochen-Steuerung empfiehlt sich zusätzlich ein spezialisiertes Cashflow-Tool. Speziell dafür gibt es bei Companyon eine neue eigene Lösung, die auf dem automatisiertem Datev-Import basiert.

 

 

 

Preise, Testphase und Demo

Software Öffentlich zugängliche Preise Kostenlose Testphase Demo verfügbar
Excel Bestandteil von Microsoft 365 bzw.
vorhandener Office-Lizenz
Nein Nein
Companyon
Basic: 69 €/Monat
Professional: 109 €/Monat
Expert: 179 €/Monat
Premium: auf Anfrage
Ja, 14 Tage Ja, auf Wunsch persönliches Onboarding
Tidely Starter: ab 55 €/Monat Ja, 7 Tage Ja
Commitly
Basis: 55 €/Monat
Business: 105 €/Monat
Professional: 195 €/Monat
Enterprise: auf Anfrage
Ja, 14 Tage Ja
CP-Suite Preis auf Anfrage Nein Ja
Jedox Preis auf Anfrage Nein Ja
Agicap Preis auf Anfrage Ja Ja
LucaNet Preis auf Anfrage
(Pakete Basic, Advanced, Professional)
Nein Ja
Board Preis auf Anfrage Nein Ja

 

Die einzelnen Lösungen

 

 

Excel als Controlling-Software: Die kostenlose Basis-Lösung

Excel ist der Ausgangspunkt fast jeder Unternehmensplanung, und das aus gutem Grund: Es ist überall vorhanden, kostet nichts Zusätzliches und lässt sich beliebig anpassen. Als Alternative für "echte" Lösungen für Controlling und Liquiditätsplanung stößt es aber schnell an Grenzen, verursacht hohen manuellen Aufwand und ist fehleranfällig.

 

Vorteile

  • Praktisch überall vorhanden, keine Zusatzkosten

  • Maximale Flexibilität für individuelle Berechnungen

  • Keine Einarbeitung in eine neue Software nötig

 

Zu beachten

  • Fehleranfällig, besonders bei komplexeren Formeln und mehreren Bearbeitern

  • Keine automatische Aktualisierung aus Buchhaltungsdaten, manuelle Pflege kostet Zeit

  • Keine native Liquiditätsprognose, kein Soll-Ist-Vergleich auf Knopfdruck

  • Gebaute Excel-Sheets skalieren nicht mit wachsender Komplexität bei wachsenden Unternehmen

  • Wissen hängt oft an einer Person; bei Personalwechsel gehen Struktur und Know-how leicht verloren

 

Für KMU geeignet: Ja, aber mit klaren Grenzen. Mehrere unabhängige Marktübersichten bestätigen: Excel ist für sehr einfache Strukturen brauchbar, wird aber spätestens bei wachsender Transaktionszahl fehleranfällig und zeitaufwendig.

Für sehr kleine Unternehmen mit einfachen Strukturen reicht Excel oft noch aus. Sobald Planung, laufendes Controlling und Liquiditätsausblick regelmäßig gebraucht werden, wird der Pflegeaufwand aber schnell zum limitierenden Faktor, ein typischer Auslöser für den Umstieg auf eine dedizierte Planungssoftware für KMU.

 


 

Companyon: Software für Planung, Controlling und Liquidität für KMU

Companyon ist eine speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im deutschsprachigen Raum entwickelte Software, die Planung, Controlling und Liquidität in einer Anwendung zusammenführt, von Kleinstunternehmen und Selbständigen bis zum Mittelstand. Über 1.200 Unternehmen nutzen Companyon bereits, mit einer Bewertung von 4,8 von 5 Sternen in OMR- und Gartner-Reviews. Die Zahlen aus der Buchhaltung (Summen- und Saldenlisten, inklusive DATEV-Schnittstelle) werden importiert und automatisch zu BWA und Bilanz, Kennzahlen aufbereitet. Assistenten unterstützen bei der Budgetplanung, aus der eine auch mehrjährige Liquiditätsprognose erstellt wird.

 

Vorteile

  • Alles aus einer Hand: Budgetplanung, Personalkosten-, Investitions- und Finanzierungsplanung, Cashflow-Planung und automatische Liquiditätsprognose sind miteinander verzahnt statt in Einzeltools verteilt

  • Sehr schneller Einstieg über Datenupload statt langem Implementierungsprojekt. Mehrere Kunden berichten von einer Einrichtung innerhalb von 15 bis 30 Minuten, dokumentiert unter anderem in unabhängigen OMR-Bewertungen

  • Automatische Soll-Ist-Vergleiche, Forecasts und Szenarien (z. B. Kalkulation einer Investition, Neueinstellung oder eines Umbaus gegen die erwarteten Umsatz- und Liquiditätseffekte), ohne Excel-Formeln pflegen zu müssen

  • Konsolidierung mehrerer Unternehmen ist als eigenes Modul verfügbar (IST- und PLAN-Konsolidierung inkl. Liquiditätsprognose für die konsolidierte Gesellschaft)

  • Explizit auf KMU zugeschnitten, von Kleinstunternehmen bis Mittelstand, dadurch keine überdimensionierte Enterprise-Komplexität wie bei größeren CPM-Suiten

  • Übergabefähig: Neue Mitarbeitende können sich ohne Einarbeitung in individuelle Excel-Logik einarbeiten

  • ISO-27001-zertifiziertes Rechenzentrum, SSL-Verschlüsselung und DSGVO-Konformität als Basis für den Umgang mit sensiblen Finanzdaten

 

Zu beachten

  • Die Liquiditätsprognose basiert auf importierten Buchhaltungs- und Planungsdaten (i. d. R. monatlich aktualisiert), nicht auf einer Echtzeit-Bankanbindung. Für die reine operative Tagesliquidität (13-Wochen-Sicht, tagesaktueller Bankabgleich) ist Companyon eine mittelfristige, planungsbasierte Ergänzung, kein Ersatz für ein spezialisiertes Cashflow-Tool

  • Die Konsolidierung mehrerer Unternehmen ist für einfachere bis mittlere Gruppenstrukturen ausgelegt, nicht für sehr komplexe Konzernstrukturen mit vielen Gesellschaften und internationalen Standorten

 

Für KMU geeignet: Ja, und zwar nicht nur "auch", sondern gezielt. Während LucaNet, Board oder Agicap primär auf Unternehmensgruppen mit mehreren Gesellschaften oder dedizierten Finanzteams zugeschnitten sind, ist Companyon von Anfang an für kleine und mittlere Unternehmen konzipiert: kein Konsolidierungs-Overhead, kein Vertriebsprozess mit wochenlangem Onboarding, sondern eine Unternehmenssteuerungs-Software, die ein Unternehmen mit einer oder wenigen Gesellschaften und einem schlanken Controlling-Team direkt produktiv nutzen kann.

Für Unternehmen, die Planung, Controlling und Liquidität bislang über verstreute Excel-Tabellen und den jährlichen Steuerberater-Report abbilden, ist Companyon eine der pragmatischsten Lösungen am Markt: Der Fokus liegt konsequent auf schnellem Nutzen statt auf einem monatelangen Einführungsprojekt, und deckt dabei, anders als reine Liquiditätstools, auch Planung und laufendes Controlling in derselben Anwendung ab.

 


 

LucaNet: Lösung für Konsolidierung und Unternehmensgruppen

LucaNet ist einer der etabliertesten deutschen Anbieter für Konsolidierung, Planung und Reporting, mit langjähriger Erfahrung im gehobenen Mittelstand und bei Konzernen.

 

Vorteile

  • Sehr starke Konsolidierungsfunktionen für Unternehmensgruppen mit mehreren Gesellschaften

  • Breites Funktionsspektrum von Planung über Konsolidierung bis Reporting

  • Hohe Marktbekanntheit und großer Partner-/Beraternetzwerk im DACH-Raum

 

Zu beachten

  • Höherer Implementierungsaufwand und Preis als schlankere KMU-Lösungen

  • Für Unternehmen ohne Konsolidierungsbedarf oft mehr Funktionsumfang, als tatsächlich gebraucht wird

 

Für KMU geeignet: Für viele klassische KMU ohne Konsolidierungsbedarf häufig überdimensioniert. LucaNet wird auch von mittelständischen Unternehmen eingesetzt, der Schwerpunkt liegt jedoch auf Konzernabschluss und Konsolidierung. Entscheidend ist deshalb weniger die Unternehmensgröße als der tatsächliche Bedarf an Konsolidierung und komplexem Reporting.

 


 

Jedox: Planungssoftware mit hoher Flexibilität

Jedox ist eine deutsche Planungs- und BI-Software, bekannt für ihre hohe Flexibilität und die enge Verzahnung mit Excel-ähnlichen Oberflächen. Jedox bietet damit die größte Individualisierbarkeit in diesem Vergleich, allerdings steigt mit den umfangreichen Konfigurations- und Anpassungsmöglichkeiten auch die Komplexität von Einführung, Administration und Nutzung.

 

Vorteile

  • Sehr flexibel und individuell konfigurierbar, auch für komplexe Planungslogiken

  • Gute Excel-Integration erleichtert den Umstieg für erfahrene Excel-Nutzer

  • Leistungsfähige BI- und Reporting-Funktionen

 

Zu beachten

  • Auch wenn Jedox als Self-Service-Tool mit enger Excel-Integration vermarktet wird, erfordert die hohe Flexibilität in der Praxis meist doch Konfigurationsaufwand, für einfache KMU-Anforderungen oft mehr, als nötig wäre

  • Längere Einführungszeit als bei fertig konfigurierten KMU-Lösungen

  • Ohne laufende Pflege kann das System schnell unübersichtlich werden

 

Für KMU geeignet: Bedingt. Jedox richtet sich auch an den Mittelstand und nicht nur an Großunternehmen, und die Excel-Nähe erleichtert Excel-Nutzern den Umstieg. Für sehr kleine Unternehmen ohne eigene Controlling-Ressourcen ist der Konfigurationsaufwand aber meist höher als bei fertig eingerichteten KMU-Tools.

 


 

CP-Suite (Corporate Planning): Klassische Unternehmensplanung für den Mittelstand

Die CP-Suite des Hamburger Anbieters Corporate Planning ist eine der bekannteren deutschen Lösungen für integrierte Unternehmensplanung.

 

Vorteile

  • Breite Abdeckung von Erfolgs-, Bilanz- und Liquiditätsplanung

  • Langjährige Marktpräsenz im deutschen Mittelstand

  • Gute Integration in bestehende ERP- und Buchhaltungssysteme

 

Zu beachten

  • Klassischer, eher planungslastiger Ansatz; laufendes Tages-Controlling ist nicht immer im Fokus

  • Einführung und Customizing erfordern typischerweise Beratungsleistung

 

Für KMU geeignet: Bedingt. Die CP-Suite wird im Markt vor allem im Segment "Controlling / CPM (Mittelstand)" positioniert, als Weg, die Planung von Excel auf eine spezialisierte Plattform zu überführen, das passt eher zu wachsenden Mittelständlern mit eigenem Controlling-Team als zu sehr kleinen Unternehmen.

 


 

Board: Enterprise-Software für BI und Corporate Performance Management

Board ist eine internationale Enterprise Planning Platform (xP&A) für Business Intelligence, Finanzplanung und Konsolidierung, die zunehmend auch im DACH-Raum eingesetzt wird. Board wird im Gartner Magic Quadrant 2025 für Financial Planning Software als Leader geführt und im Magic Quadrant für Financial Close and Consolidation Solutions als Challenger positioniert, deckt darüber hinaus aber auch Supply-Chain-, Merchandising- und HR-Planung ab. Damit ist Board eine deutlich breitere Plattform als die übrigen hier verglichenen Controlling-Lösungen.

 

Vorteile

  • Sehr leistungsfähige Analyse- und Reporting-Funktionen

  • Vereint Finanzplanung, Konsolidierung und operative Planung, etwa Supply Chain oder HR, auf einer gemeinsamen Datenbasis

  • Skaliert gut für größere Organisationen mit mehreren, funktionsübergreifenden Planungsbereichen

 

Zu beachten

  • Deutlich höherer Preis und Implementierungsaufwand, konzipiert für große, oft international aufgestellte Organisationen mit mehreren Planungsbereichen (typische Referenzkunden sind Konzerne wie H&M, BASF oder Toyota)

  • Für kleinere Mittelständler mit reinem Finance-Fokus ist der breite Funktionsumfang, der auch Supply Chain, Merchandising und HR abdeckt, in aller Regel mehr, als benötigt wird

 

Für KMU geeignet: Vor allem für größere Unternehmen und komplexe Organisationen mit mehreren Planungsbereichen geeignet. Sowohl die Analysten-Einordnung als auch die typische Kundenstruktur zeigen, dass Board seine Stärken bei umfangreichen Datenmengen und vielschichtigen, funktionsübergreifenden Strukturen ausspielt. Für ein typisches KMU mit reinem Finance-Fokus ist der Funktionsumfang damit häufig größer als erforderlich.

 


 

Agicap: spezialisierte Liquiditätsplanung-Software für Unternehmensgruppen

Agicap ist der bekannteste Anbieter für spezialisiertes Cashflow- und Liquiditätsmanagement, ursprünglich aus Frankreich, mittlerweile auch mit Standort in Deutschland. Agicap spielt seine größten Stärken insbesondere bei Unternehmen mit mehreren Bankkonten oder Gesellschaften aus, bei denen die operative, tagesaktuelle Liquiditätssteuerung im Vordergrund steht. Die Lösung wird jedoch auch von kleineren KMU eingesetzt.

 

Vorteile

  • Agicap bündelt Liquiditätsverwaltung sowie Ausgaben- und Forderungsmanagement und lässt sich mit zahlreichen Bankkonten und Drittsystemen wie DATEV verbinden, wodurch ein zentrales Cashflow-Dashboard entsteht

  • Bankkonten werden zentral konsolidiert und tagesaktuell mit offenen Posten abgeglichen, kurzfristige Cash-Positionen werden über eine 13-Wochen-Prognose sichtbar

  • Spielt seine Stärken bei Konsolidierung, Szenarioanalyse und konsolidierter Liquiditätsprognose über mehrere Gesellschaften aus

 

Zu beachten

  • Deutlich höherer Preis, dafür primär für mittelständische Unternehmen und Konzerne mit komplexen Multi-Entity-Strukturen und dediziertem Finanzteam gedacht

  • Die DACH-spezifische Anbindung ist im Vergleich zu spezialisierten deutschen Anbietern weniger tief

  • Reines Liquiditätstool, für Budgetplanung, BWA-Analyse oder strategisches Controlling wird zusätzlich eine weitere Lösung benötigt

 

Für KMU geeignet: Je nach Anforderungen. Agicap positioniert sich inzwischen auch für kleinere und mittlere Unternehmen, ausführlichere Marktbeschreibungen ordnen die Lösung jedoch vor allem Unternehmen mit mehreren Gesellschaften und Bankverbindungen zu, mit entsprechend höherem Preis und Vertriebsprozess. Für ein kleines Einzelunternehmen mit einem Bankkonto ist der Funktionsumfang häufig größer als nötig, für einen wachsenden Mittelständler mit mehreren Gesellschaften gehört Agicap zu den stärkeren Optionen am Markt.

 


 

Tidely: Liquiditätsmanagement-Software für KMU und Start-ups

Tidely ist ein Tool für operative, tagesaktuelle Liquiditätsplanung, das sich mit Bankanbindungen und einem modernen UI besonders an KMU und Start-ups richtet.

 

Vorteile

  • Schnell eingerichtet und deckt die operative, tagesaktuelle Liquiditätsplanung mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis ab

  • Kein langes Einführungsprojekt nötig

 

Zu beachten

  • Reines Liquiditätstool ohne Anspruch auf umfassendes Controlling oder Planung

  • Für Konzernstrukturen mit vielen Gesellschaften weniger geeignet als Agicap

 

Für KMU geeignet: Ja. Tidely wird explizit für Start-ups und Scale-ups positioniert, die Wert auf Automatisierung und modernes UI legen, Tidely ist gezielt auf KMU und Start-ups zugeschnitten.

 


 

Commitly: Cashflow-Software für den DACH-Mittelstand

Commitly ist ein weiteres schlankes, auf den DACH-Raum ausgerichtetes Cashflow-Tool.

 

Vorteile

  • Solide Alternative für den DACH-Raum mit guter Bank- und Systemanbindung

  • Übersichtliche, tagesaktuelle Darstellung der Liquidität

 

Zu beachten

  • Bietet im Vergleich weniger Buchhaltungsintegrationen und kein persönliches Onboarding

  • Wie Tidely und Agicap kein Ersatz für strategisches Controlling oder Unternehmensplanung

 

Für KMU geeignet: Ja. Commitly ist gezielt auf kleinere Unternehmen mit Fokus auf schnellen Einstieg in die Cashflow-Steuerung zugeschnitten.

 

 

Worauf sollten Unternehmen bei der Softwareauswahl achten?

Bei der Auswahl einer Software für Planung, Controlling und Liquidität helfen folgende Kriterien:

  • DATEV-Anbindung: Wird mit einem Steuerberater über DATEV gearbeitet, erleichtert eine native DATEV-Schnittstelle den laufenden Datenimport erheblich, manuelles Kopieren von Summen- und Saldenlisten entfällt.

  • Cloud oder On-Premises: Cloud-Lösungen sind in der Regel schneller einsatzbereit und benötigen keine eigene IT-Infrastruktur; On-Premises-Optionen sind vor allem bei größeren Unternehmen mit eigenen Compliance-Anforderungen relevant.

  • DSGVO und Datensicherheit: Zertifizierungen wie ISO 27001, SSL-Verschlüsselung und ein DSGVO-konformer, idealerweise deutscher oder europäischer Rechenzentrumsstandort sind bei sensiblen Finanzdaten Pflicht, kein "Nice-to-have".

  • Benutzerfreundlichkeit und Einführungsaufwand: Ein Tool, das ohne monatelanges Implementierungsprojekt startklar ist, spart Zeit und Beratungskosten, besonders relevant für kleinere Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung.

  • Forecast und Szenarioplanung: Können Budgetpläne unterjährig einfach zu Forecasts aktualisiert und alternative Szenarien (z. B. Investitionen, Personalaufbau) durchgerechnet werden?

  • Soll-Ist-Vergleich: Wird die Abweichung zwischen Plan und tatsächlichen Zahlen automatisch berechnet, oder muss das manuell in Excel nachgebaut werden?

  • Mehrgesellschaften und Skalierbarkeit: Wird aktuell oder absehbar mehr als eine Gesellschaft gesteuert, sollte geprüft werden, ob eine Konsolidierungsfunktion vorhanden ist und ob sie für die eigene Struktur ausreicht oder eine schwergewichtigere Lösung wie LucaNet oder Board nötig ist.

 

Download-Tipp: Wer diese Kriterien systematisch abarbeiten möchte, findet eine neutrale, anbieterunabhängige Übersicht zum Abhaken in dieser Checkliste: Auswahlkriterien einer Lösung für Planung, Controlling und Liquidität in KMU.

 

 

Häufige Fragen zu Controlling-Software, Finanzplanung-Software und Liquiditätsplanung-Software

 

Welche Controlling-Software eignet sich für KMU?

Für kleine und mittlere Unternehmen eignen sich vor allem Lösungen, die gezielt für diese Unternehmensgröße konzipiert sind, ohne Konzern-Overhead. Companyon deckt dabei Planung, Controlling und Liquidität in einer Anwendung ab; Tidely und Commitly sind gute Optionen, wenn ausschließlich die Liquiditätsplanung im Fokus steht.

 

Welche Alternative gibt es zu Excel für Controlling und Planung?

Als Excel-Alternative bieten sich dedizierte Controlling-Tools wie Companyon, Jedox oder die CP-Suite an, die Buchhaltungsdaten automatisch importieren, BWA und Kennzahlen automatisch aufbereiten und eine native Liquiditätsprognose mitbringen, ohne den manuellen Pflegeaufwand von Excel-Tabellen.

 

Welche Software unterstützt die Liquiditätsplanung am besten?

Für eine taggenaue, bankbasierte Liquiditätsplanung sind spezialisierte Cashflow-Tools wie Agicap, Tidely oder Commitly die richtige Wahl. Wer Liquidität eher im Zusammenspiel mit Planung und Controlling steuern möchte, findet in Companyon eine integrierte, planungsbasierte Liquiditätsprognose.

 

Welche Software arbeitet mit DATEV zusammen?

Die meisten der hier vorgestellten Lösungen bieten eine DATEV-Anbindung, darunter Companyon, Agicap, LucaNet und Jedox. Der Umfang der Integration unterscheidet sich jedoch: Companyon etwa bietet einen direkten SuSa-Import inklusive DATEV-Schnittstelle für den laufenden Datenabgleich.

 

Was kostet Controlling-Software?

Die Preisspannen sind groß: Reine Liquiditätstools wie Tidely oder Commitly starten oft im unteren zweistelligen Bereich pro Monat, integrierte KMU-Lösungen wie Companyon bewegen sich im mittleren Preissegment mit gestaffelten Paketen, während Enterprise-Lösungen wie LucaNet, Board oder Agicap für größere Strukturen meist individuelle, auf Anfrage kalkulierte Preise aufrufen.

 

Was ist der Unterschied zwischen Controlling-Software und Cashflow-Software?

Controlling-Software (z. B. Companyon, LucaNet, Jedox, CP-Suite) deckt Budgetplanung, BWA-Analyse, Kennzahlen und meist auch eine mittelfristige Liquiditätsprognose ab. Reine Cashflow- bzw. Liquiditätsplanung-Software (z. B. Agicap, Tidely, Commitly) fokussiert sich dagegen auf die tagesaktuelle, bankbasierte Steuerung der Zahlungsfähigkeit und deckt Budgetplanung oder BWA in der Regel nicht ab.

 

Welche Software eignet sich für die Unternehmensplanung im Mittelstand?

Für den klassischen Mittelstand mit eigenem Controlling-Team kommen Jedox, die CP-Suite, Companyon oder LucaNet infrage, je nachdem, wie viel Konsolidierungs- und Individualisierungsbedarf besteht. Für kleinere Mittelständler ohne große Controlling-Abteilung ist Companyon häufig die schlankere, schneller einsatzbereite Alternative.

 

Welche Software eignet sich für Handwerksbetriebe?

Handwerksbetriebe haben meist überschaubare Gesellschaftsstrukturen, aber einen hohen Bedarf an verlässlicher Liquiditätsplanung, etwa wegen Material-Vorfinanzierung oder saisonaler Schwankungen. Eine schlanke, integrierte Lösung wie Companyon deckt Planung, laufendes Controlling und Liquiditätsprognose ab, ohne den Aufwand einer Enterprise-Suite. Speziell für Handwerksbetriebe hat Companyon eine besondere Lösung gemeinsam mit der auf Handwerksbetriebe spezialisierten Unternehmensberatung Lückel & Partner realisiert. 

 

Welche Software eignet sich für Dienstleister und Agenturen?

Dienstleistungsunternehmen und Agenturen profitieren vor allem von einem schnellen Überblick über Umsatz, Kosten und Liquidität ohne eigenes Controlling-Team im Hintergrund. Auch hier sind schlanke, schnell einsatzbereite Lösungen wie Companyon in der Regel passender als schwergewichtige CPM-Suiten.

 

Ab wann reicht Excel für Controlling und Planung nicht mehr aus?

Ein verlässliches Signal ist, wenn Auswertungen regelmäßig manuell nachgepflegt werden müssen, mehrere Personen an denselben Tabellen arbeiten oder die Liquiditätsvorschau nicht mehr aktuell gehalten wird. Spätestens dann lohnt sich der Umstieg auf eine dedizierte Controlling-Software. Grundsätzlich ist Excel wegen der zahlreichen manuellen Eingriffe (Datenimport, Formelanpassung) sehr fehleranfällig und damit eine reiskante Basis für kaufmännische Entscheidungen.

 

Braucht jedes Unternehmen eine Controlling-Software?

Grundsätzlich ja. Unabhängig von der Unternehmensgröße benötigt jeder Geschäftsführer einen Überblick über seine Firmenfinanzen, seine Gewinn- und Verlustrechnung und den Ausblick auf seine Liquidität. Nur so ist er in der Lage, mögliche Engpässe frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu reagieren. Daher sollte jeder Unternehmer eine Budgetplanung erstellen, um den Blick in die Zukunft zu ermöglichen, um die Entwicklung des Gewinns und der Liquidität zu ermöglichen. Dazu der Blogartikel "Ist mein Unternehmen für Planung und Controlling nicht zu klein?".

Zusätzlich schreibt der Gesetzgeber im StaRUG vor, dass Unternehmen eine vorausschauendes System einsetzen, um drohende Liquiditätsengpässe frühzeitig zu erkennen. Mehr zu diesem Thema und den Auswirkungen auf die persönliche Haftung finden Sie in diesem Blog-Beitrag: Das StaRUG schreibt KMU eine Liquiditätsplanung vor.

 

Welche Software eignet sich, wenn keine eigene Controlling-Abteilung vorhanden ist?

Gerade ohne eigenes Controlling-Team sind Lösungen mit geringem Einführungsaufwand und automatisierter Datenaufbereitung sinnvoll, etwa Companyon, das ohne Beratungsprojekt und ohne tiefes Fachwissen startklar ist, im Unterschied zu Tools wie Jedox oder LucaNet, die meist mit Konfigurationsaufwand oder Beratung verbunden sind.

 

Kann DATEV automatisch in eine Controlling-Software übernommen werden?

Bei den meisten hier verglichenen Lösungen ja, allerdings mit unterschiedlicher Tiefe. Companyon bietet beispielsweise einen direkten Import von DATEV-Summen- und Saldenlisten, aus dem automatisch BWA, Bilanz und Liquiditätsprognose entstehen.

 

Welche Software eignet sich für Geschäftsführer, die schnell einen Überblick brauchen?

Für Geschäftsführer ohne tiefes Finance-Fachwissen sind übersichtliche Cockpits mit automatisch aufbereiteten Kennzahlen entscheidend. Companyon ist gezielt darauf ausgelegt, auch fachfremden Entscheidern verständliche Auswertungen zu liefern; Tools wie Jedox oder Board richten sich dagegen eher an dedizierte Controlling-Teams.

 

Was ist der Unterschied zwischen Finanzplanung-Software und Buchhaltungssoftware?

Buchhaltungssoftware (z. B. DATEV, Lexware) bildet die Grundlage der Finanzbuchhaltung und der gesetzlichen Pflichten. Finanzplanung-Software setzt darauf auf und übernimmt Budgetplanung, Forecasts, Kennzahlenanalyse und Liquiditätsprognose, Aufgaben, die reine Buchhaltungsprogramme in der Regel nicht abdecken.

 


 

Fazit: Welches Tool für wen?

Die Wahl hängt stark davon ab, was genau gesteuert werden soll und wie groß das Unternehmen ist. Gerade für kleinere Betriebe zeigt der Marktvergleich ein klares Bild: Nur ein Teil der Tools ist gezielt für diese Unternehmensgröße konzipiert, viele weitere richten sich vor allem an Konzerne, größere Firmenverbünde oder Enterprise-Strukturen und sind für ein KMU je nach Anforderungen umfangreicher als nötig.

Für Unternehmen, die Planung, Controlling und eine mittelfristige, integrierte Liquiditätssicht in einem System suchen, liegt hier die Stärke von Companyon. Die Lösung ist schnell eingeführt, ohne Excel-Chaos und ohne Konzern-Komplexität: BWA, Bilanz, Budgetplanung, Personalkosten-, Investitions- und Finanzierungsplanung sowie automatische Liquiditätsprognose sind von Anfang an miteinander verzahnt, inklusive Konsolidierung für einfachere Mehrgesellschafts-Strukturen. Konzipiert ist das Ganze konsequent für genau die Betriebsgröße, die bei den meisten anderen hier vorgestellten Lösungen eher die Ausnahme als die Zielgruppe ist: vom Kleinstunternehmen bis zum Mittelstand, mit über 1.200 Kundenunternehmen und einer Bewertung von 4,8 von 5 Sternen in den öffentlich verfügbaren OMR- und Gartner-Bewertungen.

Am Ende gilt: Es gibt nicht die eine "beste" Software für alle Betriebe, aber gerade für Unternehmen, die eine Planungssoftware ohne Excel-Aufwand und ohne Enterprise-Komplexität suchen, gibt es deutlich weniger echte Alternativen, als die schiere Zahl der Anbieter zunächst vermuten lässt.

 

 

Quellen

Dieser Vergleich stützt sich auf öffentlich zugängliche Herstellerangaben und unabhängige Marktübersichten wie z.B. von OMR, zusätzlich öffentliche qualifizierte Kundenbewertungen bei OMR und Gartner.

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